MPUfy – Begleitung zur MPU

Geplant: Gespräche mit einer KI für die Monate bis zum Termin.

Worum es geht

Wer zur MPU muss, hat Monate vor sich: Fristen, Termine und bei Alkohol oder Drogen die Zeit der Abstinenznachweise, also der Belege, dass du über einen längeren Zeitraum nichts getrunken oder genommen hast. In dieser Zeit stellt sich die Frage, wie man die eigene Geschichte ehrlich und nachvollziehbar erzählt.

MPUfy soll durch diese Monate begleiten, bei allen vier Anlässen: Alkohol, Drogen, Punkte und Straftaten.

So sind die Gespräche geplant

Geplant ist, dass du mit einer KI-Figur sprichst, per Stimme im Browser und am Telefon. Deinen Fall hältst du in eigenen Worten in deiner Fallakte fest; die Figur soll daraus in den folgenden Gesprächen anknüpfen.

In Probegesprächen soll die Figur die Rolle des Gutachters übernehmen, damit du das Gespräch vorher üben kannst. Ein echter Gutachter oder ein anderer Mensch ist dabei nicht vorgesehen.

Die Figur soll in jedem Gespräch sagen, dass sie eine KI ist. In Nachrichten soll das Wort „MPU“ nicht fallen, bevor du dich zu erkennen gegeben hast; für das Telefon soll es dafür eine Geheimzahl geben, die du im Konto einstellst.

Was MPUfy nicht sein soll

MPUfy soll kein Ergebnis versprechen und keines vorhersagen. Es soll nicht an die Stelle eines Gutachtens treten und keine Rechtsberatung und keine Suchtberatung ersetzen.

Stand

Geplant: Seiten und Warteliste im Januar 2027

Buchen und anmelden kannst du hier noch nichts. Gespräche und Kauf folgen später; ein festes Datum dafür gibt es noch nicht.

Allgemeine Informationen zur MPU findest du schon jetzt auf mpu-ablauf.de, einer Seite desselben Betreibers.

Kontakt

E-Mail: kontakt@mpufy.de