Promillerechner
Grober Schätzwert zur MPU-Einordnung, anonym, keine Datenspeicherung.
Was dieser Wert für die MPU bedeutet
Für die MPU zählt weniger der einzelne Wert als das Trinkmuster dahinter. Ein rechnerischer Wert deutet auf eine Menge hin, die Gutachter genau hinterfragen: Wie häufig, in welchen Situationen und mit welcher Gewöhnung wurde getrunken? Entscheidend ist, wie ehrlich und nachvollziehbar du diesen Anlass später einordnen kannst.
Als fachlicher Bezugspunkt gilt die Grenze von 1,6 Promille: Ab diesem Wert wird in der Regel eine besondere Alkoholgewöhnung angenommen. Das ist eine Fachinformation zur Einordnung des Trinkverhaltens, kein Bestanden oder Durchgefallen und keine Aussage über dich als Person.
Wie der Rechner rechnet
Der Rechner nutzt die Widmark-Formel, die gleiche Grundlage, mit der auch in der Praxis Blutalkoholwerte überschlagen werden. Aus deinen Getränken wird die aufgenommene Alkoholmenge in Gramm bestimmt und über Körpergewicht und Geschlecht auf einen Promillewert umgerechnet. Vom Ergebnis wird der Abbau seit dem ersten Getränk abgezogen.
Eingang finden: Getränkeart und -menge, Körpergewicht, Geschlecht und die vergangene Zeit.
Der Körper baut Alkohol nur langsam ab, im Mittel rund 0,15 Promille pro Stunde.
Individuelle Faktoren wie Tagesform, Magenfüllung und Trinkverlauf bleiben unberücksichtigt.
Deshalb bleibt das Ergebnis eine Schätzung und ersetzt keine Messung.
Sei dabei, bevor MPUfy startet
Bis zum Start am 1. Dezember findest du hier kostenlose Rechner und neutrale Informationen rund um die MPU. Wer auf der Warteliste steht, kann MPUfy schon in der Beta ab November kostenlos nutzen.
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